Bis 2030 soll der Rheingau-Taunus-Kreis vollständig aus erneuerbaren Energien versorgt werden. Dies kommt  nicht nur unserem Klima zugute, sondern schafft auch Arbeitsplätze, fördert die Wirtschaft und somit den gesamten Landkreis.

Wir laden Sie ein, uns auf dem Weg zur Energiewende im Rheingau-Taunus-Kreis zu begleiten und aktiv zu unterstützen.

Durch Energieeinsparung, Energieeffizienz-Steigerung und den Einsatz Erneuerbarer Energien können wir das Ziel gemeinsam erreichen.


Breithardt: Autorin Ilona Einwohlt liest an der Geschwister-Grimm-Grundschule aus ihrem Buch „Meine Ökokrise und ich“

Hier der Artikel über die Lesnung von Ilona Einwohlt in der Gebrüder-Grimm-Schule in Hohenstein:

Von Thorsten Stötzer

HOHENSTEIN - Mit einem leeren Kanister am Strand, einem Ölfleck daneben und der Sorge um die neuen Turnschuhe beginnen Sinas Abenteuer in Sachen Umweltverschmutzung und dem Kampf dagegen. Das Mädchen ist die Hauptfigur des Buchs „Meine Ökokrise und ich“, dessen Autorin Ilona Einwohlt zu einer Lesung in die Geschwister-Grimm-Grundschule in Breithardt gekommen ist.

Große Gefahr für die Tiere

Sina ist die Heldin einer ganzen Buchreihe und im Falle der „Ökokrise“ bereits knapp 16 Jahre alt. Wesentlich jünger sind Einwohlts Zuhörer, denn knapp 50 Viertklässler haben sich vor ihr versammelt. Sie lernen durch die Geschichte, dass Plastikmüll im Meer auch eine große Gefahr für Tiere darstellt, denn es taucht eine arme Robbe auf, deren Maul ein Kunststoffring verschlossen hat.

Die Rettung der Robbe gelingt Sina mit Hilfe des ebenfalls noch jugendlichen Ben. „Das wir uns dem Thema literarisch nähern, ist neu“, erklärt dazu die Grundschul-Rektorin Karen Schönberger. Die Lesung solle Auftakt sein, um den Fokus im vierten Schuljahr auf Umwelt- und Energiefragen zu lenken. Die Veranstaltung mit Einwohlt ist für die Schule kostenlos und in größere Programme eingebunden.

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Pressemitteilung des Solarstammtisches Geisenheim:
Selbst Strom erzeugen?

Solarstammtisch am 19. Januar um 19 Uhr im Kulturtreff Die Scheune in Geisenheim

Elektrischen Strom auf dem Dach des eigenen Hauses, der Firma oder auf Freiflächen zu erzeugen, dazu ermutigt das neue interaktive „Solar-Kataster Hessen“ der Energieagentur des hessischen Wirtschaftsministeriums. Es wird am Donnerstag, dem 19 Januar 2017, um 19 Uhr beim Geisenheimer Solarstammtisch im Kulturtreff Die Scheune von Manfred Vogel vom Kompetenzzentrum Erneuerbare Energien Rheingau-Taunus vorgestellt. Das neue Solarkataster soll Hausbesitzern, Firmeneignern und Kommunen das Potenzial an Sonnenenergie zeigen, welches mit Photovoltaik-Anlagen eingefangen werden kann. Ein integrierter Rechner kalkuliert die Wirtschaftlichkeit, ab wann sich die Investition in eine PV-Anlage lohnt und wie viel Kohlendioxid damit eingespart werden kann. In welchem Umfang die Nutzung der Kraft der Sonne in einer Stadt wie Geisenheim schon umgesetzt wurde oder noch geplant ist, darüber wird Klaus Großmann referieren, der sich seit vielen Jahren als Solarbeauftragter im städtischen Bauamt dafür engagiert. Auch aus seiner eigenen Erfahrung kann er den Zuhörern sehr authentisch Fragen beantworten.

Die Möglichkeit, den mit einer PV-Anlage erzeugten Strom selbst zu verbrauchen, wird umso lukrativer je mehr man davon zeitnah, z.B. bei der Arbeit am „hell-lichten“ Tag für Geräte, Maschinen und Licht in Betrieben, Geschäften und Büros nutzen kann. Hauseigentümer können darüber hinaus durch Stromspeicher im Haus und in Elektrofahrzeugen oder den Einsatz einer Wärmepumpe das Verbrauchsprofil weiter optimieren. Über Planung und Bau der Anlagen sowie über Fördermittel berichtet dazu Kai Janssen von der Presberger Firma Solartechnik. Die Entwicklung der Techniken zur direkten Nutzung der Sonnenenergie und ihre Anwendung, davon ist der vor 17 Jahren gegründete Solarstammtisch überzeugt, wird einen entscheidenden und vor allem bürgernahen Beitrag zum Klimaschutz durch die Energiewende leisten. Und das soll an diesem Abend mit vielen Zuhörern diskutiert werden.

V.i.S.d.P. Dr. Jürgen Hoffman, Solarstammtisch Geisenheim


Vortrag am 17. Januar im Gerberhaus Idstein: Energiesparen im Altbau

 

Heute hat der Wiesbadener Kurier auf unsere Veranstaltung am 17.01.2017 hingewiesen.

IDSTEIN - (red). Die Vortragsreihe „Wohnkomfort erhöhen – Energie einsparen“ wird am Dienstag, 17. Januar, um 19.30 Uhr im Gerberhaus, Löhrplatz 13, in Idstein fortgesetzt. Derzeit steigt der Ölpreis wieder und viele Hauseigentümer fragen sich: „Wie wird aus einem energieschluckenden, älteren Gebäude ein Energiesparhaus?“ Den Wohnkomfort zu steigern und gleichzeitig Energie einsparen, sind keine Gegensätze. Ganz im Gegenteil: Oftmals bringt eine energetische Sanierung ein besseres Raumklima und erhöht den Wohnkomfort in den eigenen vier Wänden. Auch im Altbau bestehen zahlreiche Möglichkeiten der energetischen Sanierung. Diese schützt das Klima und schont den Geldbeutel.

Energieberaterin gibt Tipps

Welche Möglichkeiten bestehen, darüber informiert die Energieberaterin der Verbraucherzentrale Hessen, Diplom-Ingenieurin und Architektin Kornelia Klimmek. Das besondere Augenmerk gilt den Antworten auf folgende Fragen: „Welche Sanierungsmaßnahmen sind besonders effektiv?“ und „Was muss bei energetischer Sanierung unbedingt beachtet werden?“ Die für eine energetische Sanierung benötigten Mittel sind für viele Hausbesitzer oder Wohnungseigentümer natürlich von zentraler Bedeutung. Klimmek wird in ihrem Vortrag auf die unterschiedlichen Fördermöglichkeiten eingehen. Diese zu kennen, bedeutet bares Geld sparen. Besonders von Interesse dürfte auch sein, welche bau- und mietrechtlichen Aspekte zu beachten sind. Zudem informiert Klimmek über den Energieausweis und was in diesem Zusammenhang zu beachten ist. Es besteht also die Gelegenheit, sich aus erster Hand bei einer Expertin zu informieren.

Den gesamten Pressebericht finden Sie [hier]


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